Coraline
Die 11 jährige Coraline ist sauer auf Ihre Eltern. Diese haben Sie zu einem Umzug in die Einöde gezwungen, wo die beiden Autoren einen dringenden Katalog fertigstellen müssen. Während die Eltern mit dem Schreiben beschäftigt sind, versucht Coraline sich in der Einöde um das alte abgeschiedene Farmhaus zu beschäftigen und hat dabei wirklich in kürzester Zeit jeden noch so kleinen Stein in der Umgebung umgedreht. Einzige Ablenkung scheint für Coraline der ewig plappernde Nachbarsjunge Wybie zu sein, doch eine echte Alternative sieht anders aus.
Als Coraline auf dem Gründstück allerdings einer kleinen Maus hinterherjagt, entdeckt Sie eine Geheimtür und schlüpft Abenteuerlustig hindurch. Auf der anderen Seite erwartete Sie eine ganz neue Welt: Die Welt wie sie sein sollte. Eine andere Mutter, die Coraline die leckersten Speisen auf den Tisch zaubert, ein anderer Vater, der den kompletten Garten zu einem Coraline Porträt umgestaltet und ein anderer Wybie der endlich still ist.
Das all diese „Anderen“ in dieser Welt schwarze Knöpfe anstatt Augen besitzen, beunruhigt Coraline erst einmal nicht allzu sehr, schließlich ist hier die Welt wie sie sein sollte. Als Coraline jedoch auf einen sprechenden schwarzen Kater trifft der dem kleinen Mädchen sehr schnell einige Warnungen zuraunt. Was es damit auf sich hat, wird Coraline schnell klar als ihre andere Mutter Ihr ein Geschenk überreicht, dessen Inhalt aus Nadel, Faden und 2 schwarzen Knopfaugen besteht …
Der Film Coraline ist die ganz eigene Inszenierung von Henry Selick von Lewis Carroll’s Meisterwerk Alice im Wunderland. Dabei ist dieser Animationsfilm nicht nur ein Film für Kinder, sondern lädt auch das erwachsene Publikum zum Staunen ein.
Kinostart: 13.08.2009
Regisseur: Henry Selick
Drehbuch: Henry Selick
Laufzeit: 100 Minuten





